Ole stellt sich vor

Ole stellt sich vor

Hal­lo und herz­lich will­kom­men zu einer wei­te­ren Vor­stel­lungs­run­de eines Azu­bis!

Zu gewin­nen gibt es nichts, außer Infor­ma­tio­nen über mein Leben, aber des­we­gen hast du ja auf die­sen Arti­kel geklickt.

Mein Name ist Ole, ich bin 22 Jah­re alt und habe qua­si mein gesam­tes Leben in Nor­der­stedt ver­bracht. Aber auch nur qua­si, denn wäh­rend mei­ner schu­li­schen Lauf­bahn auf dem Gym­na­si­um zog es mich regel­mä­ßig an frem­de Orte. Ich bin ein Mensch, der ger­ne neue Din­ge aus­pro­biert und sich auch ein­fach mal ins Aben­teu­er stürzt. Viel­leicht ist das der Grund, wes­we­gen mein Lebens­weg sich bis­her nicht wie eine gera­de Linie, son­dern eher wie eine Wild­was­ser­bahn anfühlt.

Aber fan­gen wir viel­leicht ein­fach mal von vor­ne an. Wie schon erwähnt, besuch­te ich das Gym­na­si­um und mal­te mir die skur­rils­ten Din­ge aus, die ich nach der Schu­le so machen könn­te. Sei es ein Aus­lands­jahr oder eine Berufs­kar­rie­re in der Rake­ten­wis­sen­schaft. Irgend­ein Grund fiel mir immer ein, wes­we­gen ich vie­le mei­ner Träu­me­rei­en dann doch nie ver­folg­te. Zuerst dach­te ich, auf­grund mei­nes doch recht sport­li­chen Lebens (ich betrei­be Leis­tungs­sport seit­dem ich vier Jah­re alt bin), dass ich doch ein Stu­di­um in Sport­wis­sen­schaf­ten in Köln bele­gen könn­te. Doch wäh­rend der Info­ver­an­stal­tun­gen und der Vor­be­rei­tun­gen auf die Sport­eig­nungs­prü­fung bemerk­te ich, dass dies doch nicht unbe­dingt das ist, was ich für den Rest mei­nes Lebens machen möch­te. Da man ja, wie man zu sagen pflegt, sein Hob­by zum Beruf machen soll, schmiss ich mich auf ein Stu­di­um im Bereich der IT-Sicher­heit in Lübeck, nur um fest­zu­stel­len, dass ich mei­ne gelern­ten Fähig­kei­ten auch anwen­den möch­te.

Auf der Suche nach einem Aus­bil­dungs­platz stieß ich dann auf die ini­ti­ons AG und wie man sieht, hat es auch funk­tio­niert. Ich fühl­te mich von der ers­ten Ant­wort auf mei­ne Bewer­bung an wohl. Nach einem erfolg­rei­chen und sehr inter­es­san­ten Bewer­bungs­ge­spräch hat­te ich zwar noch ein paar Mona­te Zeit alles sacken zu las­sen – von wegen: „Hey, du hast eine Aus­bil­dung gefun­den und kannst das machen, was du liebst“, aber die Eupho­rie ist geblie­ben.

Jetzt sit­ze ich hier in mei­nem Büro, habe ein paar Wochen hin­ter mir und kann vol­ler Über­zeu­gung sagen, dass ich sehr gut ange­kom­men bin. Ich wur­de von allen herz­lich auf­ge­nom­men und begrüßt, habe tol­le Kol­le­gen und eine tol­le Arbeits­at­mo­sphä­re, in der ich jeden Tag auf neue Her­aus­for­de­run­gen sto­ße und sie ent­we­der allei­ne und mit Hil­fe besag­ter Kol­le­gen bewäl­ti­gen kann.

Ich freue mich rie­sig auf die Zeit und auf all die Din­ge, die ich hier noch ler­nen und erle­ben kann, aber davon wirst du sicher­lich in mei­nem nächs­ten Blog­ein­trag erfah­ren.

Bis dahin

Ole

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