Tom stellt sich vor

Azubi-Blog

Hal­lo an alle,

ich bin Tom, einer der neu­es­ten Azu­bis bei ini­ti­ons und wür­de mich und mei­ne bis­he­ri­gen Erfah­run­gen ger­ne ein­mal vor­stel­len.

Mit mei­nen 18 Jah­ren, die ich bis jetzt alle in Ham­burg gelebt habe, gel­te ich höchst­wahr­schein­lich als das jüngs­te Mit­glied der Fami­lie ini­ti­ons. Frisch geschlüpft, mit bestan­de­nem Abitur in der Hand, sah ich sie nun vor mir: Mög­lich­kei­ten.

Soll­te aus mir ein Phy­si­ker wer­den? Ein Che­mi­ker? Anwalt, Arzt oder doch ein Fach­in­for­ma­ti­ker? Obgleich ich im Lau­fe mei­ner Schul­zeit eine gro­ße Sym­pa­thie für Mathe und Phy­sik ent­wi­ckelt habe, der Durst nach Infor­ma­tik war grö­ßer. Also such­te ich nach Prak­ti­ka, Stu­di­en­gän­gen und Aus­bil­dun­gen in eben die­sem Bereich. Doch schnell wurd‘ mir klar, nichts kann mei­nen Hun­ger auf Code und Gehirn­kno­be­lei­en mehr stil­len, als eine pra­xis­ori­en­tier­te Aus­bil­dung es könn­te.
Also begab ich mich auf die Suche nach Aus­bil­dungs­plät­zen. Dut­zen­de Bewer­bun­gen wur­den raus­ge­schickt, dut­zen­de Ant­wor­ten wur­den erhal­ten, dut­zen­de Bewer­bungs­ge­sprä­che wur­den geführt. Doch ent­schie­den habe ich mich nie, es fehl­te immer etwas Bestimm­tes.

Bis ich aus dem Fahr­stuhl der Wei­de­stra­ße 120A in den 5.Stock aus­ge­stie­gen bin. Alles was noch fehl­te, fand ich hier: Sym­pa­thie, Humor, Wohl­fühl­sein. Kein wochen­lan­ges War­ten auf eine Ant­wort, in den Gesich­tern der Mit­ar­bei­ter fin­det man kei­ner­lei Reue oder Lan­ge­wei­le, son­dern Freu­de und Lust.  Behan­delt wird man wie ein Mensch, der auf glei­cher Ebe­ne steht, selbst wenn der zukünf­ti­ge Vor­ge­setz­te mit dir im Bewer­bungs­ge­spräch sitzt.
Wo ande­re das Bewer­bungs­ge­spräch als Mög­lich­keit sahen, mich mit unwich­ti­gen 08/15 Fra­gen zu durch­lö­chern und jede Klei­nig­keit mei­ner Bewer­bung aus­ein­an­der­zu­neh­men, wur­de hier Zeit damit ver­bracht, mich ken­nen­zu­ler­nen, nicht nur mei­ne Fähig­kei­ten. Mir wur­de mit Sym­pa­thie begeg­net, nicht mit Miss­trau­en und einer über­le­ge­nen Art.

Mei­ne ers­ten Tage bei ini­ti­ons waren ange­neh­mer, als ich ver­mu­tet hat­te. Ich habe fest­ge­stellt, dass im Grun­de alle hier sym­pa­thisch und nett sind, nicht nur die, die für das Vor­stel­lungs­ge­spräch ver­ant­wort­lich sind. Ob das Per­so­nal an der Anmel­dung, die Vor­ge­setz­ten oder die Mit­ar­bei­ter im Büro, alle nah­men mich direkt bei ihnen auf, boten mir ihre Hil­fe an und woll­ten dafür sor­gen, dass ich einen ange­neh­men Start habe. Auf­ga­ben, die mir die zukünf­ti­ge Arbeit näher­brin­gen sol­len, wur­den spe­zi­ell für uns Azu­bis ent­wor­fen, Res­sour­cen und Hil­fe für die Bewäl­ti­gung die­ser Auf­ga­ben wur­den uns gebo­ten.

Ich freue mich auf die nächs­ten Jah­re mei­ner Aus­bil­dung und bin gespannt, wei­te­re Ein­bli­cke auf das gro­ße Gan­ze erha­schen zu dür­fen.

Bes­te Grü­ße und bis zum nächs­ten Mal,

Tom

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