Teamevent der Entwickler im Escape Room

Teamevent im Escape Room

“aka Das Gefäng­nis und das Todes­haus”

Moin moin mei­ne lie­ben Rät­sel­freun­de!

Es wird mal wie­der Zeit, von einem klei­nen Teame­vent zu berich­ten. Am 27.06 pack­te uns die Rät­sel­lust und wir mach­ten uns gemein­sam als Ent­wick­ler­team auf in die Innen­stadt, um unse­re Deduk­ti­ons­küns­te an einem Escape Room zu wagen.

Nach­dem wir prompt in zwei Grup­pen auf­ge­teilt wur­den, erklär­te man uns die zwei Räu­me, in denen wir die nächs­ten 60 Minu­ten gefan­gen sein wür­den. Wäh­rend mei­ne Grup­pe vol­ler Ver­bre­cher ver­such­te, aus zwei Gefäng­nis­zel­len aus­zu­bre­chen, und das nur mit den Hin­wei­sen, die die letz­ten Insas­sen hin­ter­las­sen haben, wur­de die ande­re Grup­pe, bestehend aus den eif­rigs­ten Jour­na­lis­ten, durch einen anony­men Tipp in ein ver­las­se­nes Haus gelockt. Nur wur­de ihnen lei­der etwas zu spät bewusst, dass es sich dabei um eine Fal­le han­delt. Erst bei den ers­ten Flucht­ver­su­chen merk­ten sie, dass alle Fens­ter und Türen ver­rie­gelt waren.

Inner­halb des Gefäng­nis­ses wur­den jeweils zwei Per­so­nen in eine Zel­le gesteckt, zwi­schen uns eine dicke Mau­er aus Beton. Um zu ent­kom­men, muss­ten wir mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren, nur wie? Schall­dicht waren unse­re Zel­len zum Glück nicht. Außer­dem lie­ßen sich glück­li­cher­wei­se ein paar Hin­wei­se und Uten­si­li­en der frü­he­ren Insas­sen wie­der­fin­den, die selbst aus­bre­chen woll­ten, jedoch geschei­tert waren. Bei­spiels­wei­se konn­ten wir uns mit­hil­fe von gut plat­zier­ten Noti­zen an der Wand, ver­steck­ten Behäl­tern in Wän­den oder kryp­ti­schen Hin­wei­sen aus Tex­ten unse­ren Weg durch die Git­ter­stä­be und schließ­lich die dicke gro­ße Eisen­tür, bah­nen.

Doch was uns am meis­ten aus dem Gefäng­nis gehol­fen hat, war unser Glück. Denn hät­te sich die Wachen bei der Wach­ab­lö­sung nicht um ein paar Minu­ten ver­spä­tet, hät­ten wir unse­re Frei­heit nicht mehr recht­zei­tig zurück­er­lan­gen kön­nen. So konn­ten wir ganz knapp nach 61 Minu­ten aus dem Gefäng­nis aus­bre­chen, ohne erwischt zu wer­den.

Die Jour­na­lis­ten im Hor­ror­haus konn­ten ihrem Schick­sal um Haa­res­brei­te noch ent­kom­men und sind nach 51 pani­schen Minu­ten aus dem Haus ent­flo­hen. Um eine fabel­haf­te Sto­ry rei­cher, wer­den sie sich jetzt wohl den­noch erst­mal ein paar Wochen Urlaub neh­men.

Zum Abschluss durf­ten wir dann noch ein net­tes Erin­ne­rungs­fo­to machen, um uns an die­ses tol­le Teame­vent erin­nern zu kön­nen. Ach ja, Bur­ger essen waren wir danach ja auch noch, aber das allein wäre wohl kei­nen Blog­ein­trag wert gewe­sen!

Vie­len Dank fürs Lesen und einen schö­nen Rät­sel­spaß wünscht euch

Tom

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