OPHEO: OTTO DÖRNER disponiert in Echtzeit

News, Pressemitteilung

Die OTTO DÖRNER Grup­pe steu­ert jetzt rund 180 eige­ne und frem­de Fahr­zeu­ge mit dem Trans­port­ma­nage­ment- und Tele­ma­tik­sys­tem OPHEO. Die von der Ham­bur­ger ini­ti­ons AG ent­wi­ckel­te Lösung konn­te vor allem mit der voll­in­te­grier­ten Tele­ma­tik, der inte­grier­ten Fore­cas­ting­funk­ti­on sowie der Berech­nung des Deckungs­bei­trags für jedes ein­ge­setz­te Fahr­zeug noch wäh­rend der Dis­po­si­ti­on über­zeu­gen. Die 60 Anwen­der-Lizen­zen wer­den in zwei Toch­ter­un­ter­neh­men der OTTO DÖRNER Grup­pe im Geschäfts­be­reich Sand, Kies und Depo­ni­en ein­ge­setzt. Die Toch­ter­un­ter­neh­men lie­fern nicht nur Kies und Sand auf Bau­stel­len, son­dern holen und ent­sor­gen auch Mate­ri­al von den Bau­stel­len.

Der Ent­schei­dung für OPHEO war die inten­si­ve Ana­ly­se vie­ler Trans­port­ma­nage­ment­sys­te­me vor­aus­ge­gan­gen. “OPHEO hat sich für uns im Wett­be­werbs­ver­gleich als die intel­li­gen­tes­te und inno­va­tivs­te Soft­ware zur Steue­rung unse­res Fuhr­parks dar­ge­stellt”, erklärt Geschäfts­füh­rer Oli­ver Dör­ner. Zudem hät­te ihn die “hohe Bran­chen-Kom­pe­tenz der ini­ti­ons AG” im Bau­stoff- und Schütt­gut­sek­tor über­zeugt. Bei OTTO DÖRNER kom­men die OPHEO-Modu­le Dis­po-Cock­pit, Tari­fe, Fuhr­park und Per­so­nal, Repor­ting, das Tele­ma­tik­sys­tem OPHEO MOBILE sowie das OPHEO PORTAL zur Aus­wer­tung der Tele­ma­tik­da­ten zum Ein­satz.

In OPHEO sind Tou­ren­pla­nung und Tele­ma­tik­lö­sung voll inte­griert. Als mobi­le End­ge­rä­te in den Fahr­zeu­gen die­nen han­dels­üb­li­che Tablets mit Andro­id Betriebs­sys­tem, die mit der Tele­ma­tik-App OPHEO MOBILE aus­ge­stat­tet sind. Die App über­nimmt das Auf­trags­ma­nage­ment. Aktu­el­le Lenk­zeit­in­for­ma­tio­nen wer­den auto­ma­tisch über eine im Lkw ver­bau­te Box direkt aus dem digi­ta­len Tacho­gra­fen aus­ge­le­sen und an OPHEO über­mit­telt. Im ers­ten Schritt wur­den bereits die 65 eige­nen Fahr­zeu­ge mit OPHEO MOBILE aus­ge­stat­tet. Neben dem Navi­ga­ti­ons­sys­tem pro­fi­tie­ren die Fah­rer von einer ein­fa­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Text­nach­rich­ten und auto­ma­tisch erstell­ten Arbeits­zeit­nach­wei­sen, die zukünf­tig für die Lohn- und Gehalts­buch­hal­tung zur Ver­fü­gung ste­hen könn­ten. Wei­te­re 80 Lkw der regel­mä­ßig für OTTO DÖRNER fah­ren­den Trans­port­un­ter­neh­men sol­len inner­halb der nächs­ten Mona­te fol­gen.

Mit Hil­fe der Tele­ma­tik­lö­sung kön­nen die Dis­po­nen­ten alle ange­schlos­se­nen Lkw in Echt­zeit ver­fol­gen. Dabei berech­net OPHEO anhand der aktu­el­len Posi­ti­ons­da­ten, ob sich die Lkw noch im Zeit­plan befin­den und gibt einen Aus­blick auf die vor­aus­sicht­li­che Ankunfts­zeit an den fol­gen­den Ziel­or­ten. Bei dro­hen­den Ver­spä­tun­gen kön­nen die Dis­po­nen­ten recht­zei­tig reagie­ren und mit prä­zi­sen Wer­ten arbei­ten. Für die­se Fore­cas­ting­funk­ti­on hat­te OPHEO 2014 den Tele­ma­tik-Award gewon­nen.

OPHEO zeigt bereits wäh­rend der Dis­po­si­ti­on, wel­chen Deckungs­bei­trag jedes ein­ge­setz­te Fahr­zeug erwirt­schaf­tet und inwie­weit sich die­se Wer­te bei Ände­run­gen des Plans ver­schie­ben. Durch die­ses “Smart Plan­ning” wird der Dis­po­nent zum Dis­po-Con­trol­ler. Er kann die finan­zi­el­len Aus­wir­kun­gen sei­ner Pla­nung in Euro und Cent direkt im Dis­po-Cock­pit von OPHEO able­sen und muss sich bei sei­nen Ent­schei­dun­gen nicht mehr nur auf sei­ne Erfah­rung ver­las­sen. Die Deckungs­bei­trä­ge wer­den auf Basis der Frach­terlö­se berech­net, die OPHEO für jeden Auf­trag aus dem Waren­wirt­schafts­sys­tem Kifa abruft. Die Erlö­se wer­den den Tour­kos­ten gegen­über­ge­stellt, die auf Basis der in OPHEO hin­ter­leg­ten Kos­ten­mo­del­le berech­net wer­den.

OPHEO wird bei der OTTO DÖRNER Kies und Umwelt Meck­len­burg GmbH & Co. KG bereits seit Mit­te August 2015 ein­ge­setzt. Anfang Sep­tem­ber folg­te der “Go-Live” bei der OTTO DÖRNER Kies und Depo­ni­en GmbH & Co. KG. “Wir wer­den immer sehr kom­pe­tent und zuver­läs­sig bera­ten und füh­len uns bei der ini­ti­ons AG sehr gut betreut. Auch die ver­ein­bar­ten Pro­jekt­ter­mi­ne wur­den durch ini­ti­ons ein­ge­hal­ten”, betont Pro­jekt­lei­ter Andre­as Mackens.

Die OTTO DÖRNER GmbH & Co. KG mit Sitz in Ham­burg ist eines der füh­ren­den pri­va­ten Unter­neh­men Nord­deutsch­lands in den Berei­chen Ent­sor­gung, Wert­stoff­han­del, Kies und Sand sowie Depo­ni­en und Boden­sa­nie­rung. Der bereits in drit­ter Genera­ti­on inha­ber­ge­führ­te Fami­li­en­be­trieb beschäf­tigt über 920 Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen, die einen Umsatz von mehr als 160 Mio. EUR erwirt­schaf­ten.

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