initions AG auf der bauma | 11.–17. April 2016 in München

News, Pressemitteilung

Die ini­ti­ons AG zeigt auf der Fach­mes­se bau­ma (11. bis 17. April 2016) in Mün­chen das für die Bau­bran­che opti­mier­te Logis­tik-Pla­nungs­sys­tem OPHEO 4.2 mit neu­er auto­ma­ti­scher Avis-Funk­ti­on. Damit kön­nen Kun­den ab einer bestimm­ten Ent­fer­nung zum Ziel auto­ma­tisch über die vor­aus­sicht­li­che Ankunfts­zeit infor­miert wer­den. An zwei Dis­po-Cock­pits kön­nen sich Besu­cher am Mes­se­stand ein Bild von der Bedie­ner­freund­lich­keit und der Leis­tungs­fä­hig­keit der Soft­ware machen. Mit OPHEO las­sen sich sowohl Bau­stoff­fahr­zeu­ge, wie Kip­per, Silo­zü­ge und Fahr­mi­scher, als auch Beton­pum­pen, Asphalt­frä­sen, Rad­la­der, Wal­zen, Rütt­ler, Arbeits­büh­nen oder Krä­ne dis­po­nie­ren. Die ini­ti­ons AG stellt aus in Hal­le C1 am Stand 440.

Die neue Avis-Funk­ti­on kann per E-Mail oder SMS Benach­rich­ti­gun­gen an die Kun­den ver­schi­cken. Der Ver­sand erfolgt dabei auto­ma­tisch, sobald der Lkw oder die Maschi­ne eine bestimm­te Ent­fer­nung zum Ziel unter­schrei­tet. Hier­zu wer­den die Fahr­zeug­po­si­tio­nen aus der Tele­ma­tik-App OPHEO Mobi­le lau­fend an den OPHEO-Ser­ver über­mit­telt und aus­ge­wer­tet.

„Auf die­se Wei­se erhält der Emp­fän­ger auf der Bau­stel­le recht­zei­tig eine zuver­läs­si­ge Infor­ma­ti­on über die vor­aus­sicht­li­che Ankunfts­zeit, ohne dass sich der Fah­rer dar­um küm­mern muss“, erklärt ini­ti­ons-Vor­stand Dr. Ste­fan Anschütz. „Für unse­re Kun­den ist das ein wei­te­rer Schritt in Rich­tung einer noch höhe­ren Ser­vice­qua­li­tät.“

Neben der auto­ma­ti­schen Avis-Funk­ti­on bie­tet OPHEO 4.2 auch eine erwei­ter­te Fah­rer­ein­satz­pla­nung. Sie sorgt dafür, dass bei der Dis­po­si­ti­on auto­ma­tisch die Urlaubs­zei­ten der Fah­rer und die dafür vor­ge­se­he­nen Ver­tre­tungs­re­ge­lun­gen berück­sich­tigt wer­den. Bis­lang muss­ten bei der Pla­nung von Fah­rerwech­seln die Dis­po­nen­ten manu­ell in den Tou­ren­plan ein­grei­fen. Mit der neu­en Funk­ti­on las­sen sich die Fah­rer-Fahr­zeug-Kom­bi­na­tio­nen für belie­bi­ge Zeit­räu­me im Vor­aus unter­schied­lich defi­nie­ren.

Kern­stück von OPHEO 4.2 ist das leis­tungs­fä­hi­ge Dis­po-Cock­pit, das dem Dis­po­nen­ten einen voll­stän­di­gen Über­blick über die bereits geplan­ten Tou­ren, noch unver­plan­te Auf­trä­ge und das lau­fen­de Tages­ge­schäft gibt. Die ein­ge­bau­te Pla­nungs­lo­gik unter­stützt den Dis­po­nen­ten außer­dem durch Tou­ren­vor­schlä­ge und die auto­ma­ti­sche Berech­nung aller Trans­port- und Bear­bei­tungs­zei­ten. Ein umfang­rei­ches Regel­werk prüft auto­ma­tisch alle manu­el­len Plan­ak­tio­nen der Dis­po­nen­ten in Echt­zeit und warnt bei Regel­ver­let­zun­gen. So kön­nen Feh­ler und dar­aus resul­tie­ren­de Feh­ler­kos­ten deut­lich redu­ziert wer­den.

Mit der Tele­ma­tik­lö­sung OPHEO Mobi­le wer­den auch die Fah­rer naht­los in den elek­tro­ni­schen Daten­fluss ein­be­zo­gen. Das Sys­tem basiert auf Smart­pho­nes oder Tablets, die in den Fahr­zeu­gen zum Ein­satz kom­men. Sie ermög­li­chen neben der GPS-Ortung auch den Aus­tausch von Tour­in­for­ma­tio­nen mit dem Fah­rer sowie die Über­mitt­lung von Tacho- und CAN-Bus-Daten.

Die inte­grier­te Fore­cas­ting-Funk­ti­on von OPHEO zeigt dem Dis­po­nen­ten den vor­aus­sicht­li­chen wei­te­ren Ver­lauf der aktu­el­len und aller nach­fol­gend geplan­ten Tou­ren. Der Dis­po­nent erkennt so schon Stun­den vor­her, ob sich Ver­la­dun­gen ver­schie­ben oder Lie­fer­zeit­fens­ter nicht mehr ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen. Es ergibt sich ein wert­vol­les Hand­lungs­zeit­fens­ter, in dem Tou­ren umge­plant oder Kun­den früh­zei­tig über Ände­run­gen infor­miert wer­den kön­nen. Für die­se Inno­va­ti­on wur­de OPHEO auf der letz­ten IAA Nutz­fahr­zeu­ge in Han­no­ver mit dem Tele­ma­tik Award aus­ge­zeich­net.

Neben der Dis­po­si­ti­on von Bau­stoff­trans­por­ten unter­stützt OPHEO auch die Ein­satz­pla­nung von Bau­ma­schi­nen, die zum Teil nach völ­lig ande­ren Gesichts­punk­ten als bei einem Lkw erfolgt. Des­halb ver­fügt OPHEO 4.2 über spe­zi­el­le Funk­tio­nen zur Maschi­nen­dis­po­si­ti­on. Dazu zählt bei­spiels­wei­se die Berück­sich­ti­gung der Rüst- und Rei­ni­gungs­zei­ten und der Weg­stre­cke zur Rei­ni­gungs­stel­le. Das Sys­tem wird bereits für die Dis­po­si­ti­on von Beton­pum­pen und von Asphalt­frä­sen ein­ge­setzt. Natür­lich kön­nen auch Misch­flot­ten mit Lkw und Arbeits­ma­schi­nen in einem durch­gän­gi­gen Sys­tem ver­wal­tet wer­den.

Die bau­ma fin­det vom 11. bis 17. April 2016 auf dem Gelän­de der Mes­se Mün­chen statt und ist bereits aus­ge­bucht. Zur letz­ten Ver­an­stal­tung kamen ins­ge­samt 3.421 Aus­stel­ler aus 57 Län­dern sowie über 535.000 Besu­cher aus mehr als 200 Län­dern. Mit einer Gesamt­aus­stel­lungs­flä­che von 605.000 Qua­drat­me­tern ist die bau­ma die größ­te Mes­se der Welt. Infos unter www.bauma.de.

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