IAA 2014: OPHEO 4.0 blickt fünf Stunden voraus

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Fore­cas­ting-Funk­ti­on ermög­licht früh­zei­ti­ges Reagie­ren bei dro­hen­den Ver­spä­tun­gen und Lenk­zeit­über­schrei­tun­gen — Auto­ma­ti­sier­tes Fern­aus­le­sen der Daten des digi­ta­len Tacho­gra­fen

Die ini­ti­ons AG prä­sen­tiert auf der Nutz­fahr­zeug­mes­se IAA (25. Sep­tem­ber bis 2. Okto­ber 2014) in Han­no­ver unter dem Mot­to „Jetzt wis­sen, was in fünf Stun­den pas­siert“ das Trans­port­ma­nage­ment-Sys­tem OPHEO 4.0. Zu den High­lights der neu­en Ver­si­on zäh­len die Fore­cas­ting-Funk­ti­on und das auto­ma­ti­sier­te Fern­aus­le­sen der Daten des digi­ta­len Tacho­gra­fen. Bei­de Funk­tio­nen basie­ren auf der in OPHEO inte­grier­ba­ren optio­na­len Tele­ma­tik­lö­sung OPHEO MOBILE. Die ini­ti­ons AG stellt aus in Hal­le 11 am Stand C13.

Die neue Fore­cas­ting-Funk­ti­on von OPHEO 4.0 basiert auf den Ist-Daten der Tele­ma­tik­lö­sung OPHEO MOBILE. Die in den Fahr­zeu­gen mon­tier­ten Bedien­ge­rä­te sen­den die aktu­el­len Posi­ti­ons­da­ten in Echt­zeit in das lokal instal­lier­te Dis­po-Cock­pit zurück. Dabei prüft OPHEO, ob das Fahr­zeug noch im Zeit­plan liegt und rech­net etwai­ge Abwei­chun­gen auf den Rest der lau­fen­den Tour und auf alle Fol­ge­tou­ren hoch. Eine halb­stün­di­ge Ver­spä­tung wird nur dann als Gefähr­dung für die nächs­ten Stopps ein­ge­stuft, wenn kein aus­rei­chen­der Zeit­puf­fer vor­han­den ist. In die­sem Fall wird dem Dis­po­nen­ten im Dis­po-Cock­pit sofort eine Warn­mel­dung für den gefähr­de­ten Stopp ange­zeigt, damit er früh­zei­tig infor­miert ist und reagie­ren kann. Wenn sich die Ver­spä­tung auch durch Umpla­nung nicht mehr abwen­den lässt, so kann zumin­dest der Kun­de früh­zei­tig über die zu erwar­ten­de Ver­spä­tung benach­rich­tigt wer­den.

Die Fore­cas­ting-Funk­ti­on von OPHEO 4.0 berück­sich­tigt neben den Tour-Ter­mi­nen aber auch die Lenk- und Ruhe­zei­ten: Damit sieht der Dis­po­nent nicht nur die aktu­el­le Rest­lenk­zeit des Fah­rers, son­dern auch die ver­blei­ben­de Rest­lenk­zeit nach der letz­ten für den­sel­ben Tag geplan­ten Tour. Dro­hen­de Ver­let­zun­gen der EU-Sozi­al­vor­schrif­ten wer­den auf die­se Wei­se schon früh von OPHEO ange­zeigt, ohne dass der Dis­po­nent müh­sam Zei­ten hoch­rech­nen muss. Ins­ge­samt gewinnt der Dis­po­nent durch die auto­ma­ti­sche Fore­cas­ting-Funk­ti­on kost­ba­re Reak­ti­ons­zeit, ohne dass er sel­ber Zeit inves­tie­ren muss.

Mit der Funk­ti­on des Remo­te-Down­loads im neu­en OPHEO TachoW­eb inte­griert OPHEO 4.0 jetzt auch das auto­ma­ti­sier­te Fern­aus­le­sen, Über­tra­gen und Archi­vie­ren der Daten des digi­ta­len Tacho­gra­fen. Damit ent­fal­len manu­el­le und zeit­auf­wän­di­ge Down­loads im Fah­rer­haus mit Hil­fe von Unter­neh­mens­kar­te und Lese­ge­rät. Der auto­ma­ti­sche Remo­te-Down­load ermög­licht das beque­me Aus­le­sen der Daten, wäh­rend die Fahr­zeu­ge unter­wegs sind. Die gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Fris­ten für das Aus­le­sen der Daten kön­nen nicht mehr ver­ges­sen wer­den und Buß­gel­der wer­den ver­mie­den. Dar­über hin­aus stellt das OPHEO TachoW­eb die aktu­el­len Rest­lenk­zei­ten der Fah­rer über­sicht­lich dar und über­mit­telt die Daten direkt in das Dis­po-Cock­pit.

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