Firmengruppe Max Bögl entscheidet sich für OPHEO

News, Pressemitteilung

Die Fir­men­grup­pe Max Bögl will mit dem Trans­port­ma­nage­ment- und Tele­ma­tik­sys­tem OPHEO in den vier Geschäfts­be­rei­chen Beton, Wind­kraft, Fer­tig­tei­le und Schütt­gut die Steue­rung der Lkw-Flot­te mit ins­ge­samt 261 eige­nen und 50 frem­den Fahr­zeu­gen opti­mie­ren. Die von der ini­ti­ons AG ent­wi­ckel­te Soft­ware und die gemein­sam mit der Fir­men­grup­pe Max Bögl ent­wi­ckel­ten Zusatz­tools hat­ten sich im Vor­feld “als ein­zi­ge Lösung her­aus­ge­stellt, mit der die sehr unter­schied­li­chen Anfor­de­run­gen aller Geschäfts­be­rei­che abge­deckt wer­den kön­nen”, erklärt Fuhr­park­lei­ter Erhard Wol­frum. Am Ende des Pro­jekts wird die neue Soft­ware an 55 Arbeits­plät­zen ein­ge­setzt.

“Von OPHEO ver­spre­chen wir uns einen erheb­li­chen Zeit­ge­winn für unse­re Dis­po­nen­ten, die sich künf­tig noch inten­si­ver um die Bedürf­nis­se unse­rer Kun­den küm­mern kön­nen”, sagt Sarah Gei­ßels­öder, die sei­tens Max Bögl gemein­sam mit Hol­ger Schrafl das umfang­rei­che Soft­ware­pro­jekt koor­di­niert.

Die gro­ße Band­brei­te der Anfor­de­run­gen aus den vier Geschäfts­be­rei­chen zählt zu den Beson­der­hei­ten des Pro­jekts. Wäh­rend im Bereich Beton Fahr­mi­scher dis­po­niert wer­den, kom­men in den Berei­chen Wind­kraft und Fer­tig­tei­le vor­ran­gig Schwer­last-Lkw zum Ein­satz. “Auch die mit Kip­pern durch­ge­führ­ten Schütt­gut­trans­por­te brau­chen spe­zi­el­le Para­me­ter für eine opti­mier­te Dis­po­si­ti­on”, betont Hol­ger Schrafl.

Neben der Dis­po­si­ti­on zählt die Tele­ma­tik­an­wen­dung OPHEO Mobi­le zu den wesent­li­chen Ele­men­ten der Lösung. Das mit dem Tele­ma­tik Award aus­ge­zeich­ne­te Modul wird bei Max Bögl in die Tele­ma­tik­platt­form Tom­Tom Tele­ma­tics inte­griert. Tom­Tom Tele­ma­tics ver­bin­det das mobi­le Auf­trags­ma­nage­ment von OPHEO mit der Navi­ga­ti­ons- und Tele­me­trie­da­ten-Lösung von Tom­Tom, die das Aus­le­sen und Ana­ly­sie­ren der FMS- und Tacho­gra­fen­da­ten gewähr­leis­tet. Die Schnitt­stel­le zu den Fah­rern über­neh­men Tom­Tom Tablet-PCs PRO8275 mit 7-Zoll-Bild­schirm, die als Navi­ga­ti­ons­sys­tem und mobi­le Auf­trags- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­tra­le die­nen. Bei der Inte­gra­ti­on zwi­schen OPHEO Mobi­le und Tom­Tom arbei­tet ini­ti­ons mit der Xplus1 GmbH aus Neu­markt in der Ober­pfalz zusam­men.

Mit Hil­fe der Tele­ma­tik­lö­sung kön­nen die Dis­po­nen­ten alle ange­schlos­se­nen Lkw in Echt­zeit ver­fol­gen. Dabei berech­net OPHEO anhand der aktu­el­len Posi­ti­ons­da­ten, ob sich die Lkws noch im Zeit­plan befin­den und gibt einen Aus­blick auf die vor­aus­sicht­li­che Ankunfts­zeit an den fol­gen­den Ziel­or­ten. Auch die aktu­el­len Daten des Digi­ta­len Tacho­gra­fen wer­den live aus dem Lkw abge­ru­fen und in der Zeit­pla­nung berück­sich­tigt. Bei dro­hen­den Ver­spä­tun­gen wer­den die Dis­po­nen­ten früh­zei­tig von OPHEO infor­miert, so dass Zeit zum Reagie­ren bleibt. Für die­se Fore­cas­ting­funk­ti­on hat­te OPHEO auf der IAA in Han­no­ver den Tele­ma­tik-Award gewon­nen.

Um einen durch­gän­gi­gen elek­tro­ni­schen Daten­fluss sicher­zu­stel­len, wird OPHEO naht­los in das SAP-Sys­tem und die Pro­duk­ti­ons­steue­rungs­sys­te­me bei Max Bögl inte­griert.

Die Fir­men­grup­pe Max Bögl zählt zu den zehn größ­ten Unter­neh­men der deut­schen Bau­in­dus­trie. Das 1929 von Max Bögl gegrün­de­te Fami­li­en­un­ter­neh­men mit Stamm­sitz in Neu­markt in der Ober­pfalz wird bereits in drit­ter Genera­ti­on von den Inha­bern geführt. An mehr als 35 Stand­or­ten, Pro­duk­ti­ons­stät­ten und Reprä­sen­tan­zen im In- und Aus­land beschäf­tigt der Kon­zern rund 6.000 Mit­ar­bei­ter, die 2015 einen Jah­res­um­satz von über 1,6 Mrd. Euro erwirt­schaf­te­ten.

Max Bögl hat sich im Lau­fe sei­ner Geschich­te vom Anbie­ter rei­ner Bau­leis­tun­gen zu einem inter­na­tio­nal agie­ren­den Tech­no­lo­gie- und Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men wei­ter­ent­wi­ckelt. Heu­te erstre­cken sich die Akti­vi­tä­ten über alle Berei­che und Schwie­rig­keits­gra­de des Bau­we­sens – vom Hoch­bau und Ver­kehrs­we­ge­bau über den Inge­nieur­bau und Tun­nel­bau bis hin zum Stahl- und Anla­gen­bau, dem Fer­tig­teil­bau sowie der Ver- und Ent­sor­gung. Mit der Ent­wick­lung und Markt­ein­füh­rung des “Hybrid­turm Sys­tems Max Bögl” ist das Unter­neh­men auch im Bereich der Wind­ener­gie aktiv.

 

Abdruck hono­rar­frei – Beleg­ex­em­plar erbe­ten

Menü